Montag, 24. Oktober 2011

Tag 22 – 15.10.2011: Teneriffa

Nach einer letzten Runde durch den Pool packten wir unsere Koffer (ja, sie gingen problemlos zu) und räumten unser Zimmer. Von da an hatten wir aber immer noch 3 Stunden Zeit, die wir an der Bar und im nahe gelegenen Centro Commercial verbrachten. Gegen 14.30 Uhr wurden wir dann mit dem Taxi zum Flughafen gebracht.

Am Check-In angekommen, packte uns beim Anblick der Kofferwaage das blanke Grausen – 8 kg Übergepäck und eine unnachgiebige Condormitarbeiterin = 80 EUR weniger auf dem Konto. Im Rückblick würden wir da doch das eine oder andere nicht mehr kaufen (2,5 kg Meersalz, 2 Liter Wein, 1 Carlos, 4 Handtaschen, 4 Parfums, ...). Nun ja, wieder ein Kapitel im Buch der Lebenserfahrung geschrieben. Ab jetzt keine Strelizien und Co. mehr aus dem Urlaub mitbringen. An dieser Stelle noch ein besonderer Gruß an diese Condormitarbeiterin: Pilar tectonica!!!

Und dann machten wir uns auf den Weg zu unserem Flieger, der fast pünktlich (30 Minuten zu spät, danke Eva-Maria Krause, losflog). Hasta la proxima vez, Tenerife!

In Stuttgart angekommen, durften wir die Erfahrung machen, dass 4 Tüten Erdnüsse und eine 300g Tafel Milka auch bei einem Fotografen dazu führen, dass ihm schlecht wird. Aber selten so einen netten Nebensitzer gehabt!

Am Kofferband kam natürlich unser Koffer wieder einmal als letztes und war als besonderes Bonbon auch noch kaputt. Danke Condor!
Der endgültige Supergau kam aber erst danach auf uns zu. Denn an der Ampel direkt nach dem Terminal ging plötzlich der Benz von Dirk’s Papa aus. Und wollte doch tatsächlich nicht wieder anspringen. Völlig entnervt liefen wir alle ums Auto und warteten auf den ADAC, bis Dirk McGyver auf die glorreiche Idee kam, die Parktronik auszuschalten und schwupps war der Benz wieder an. Jetzt aber schnell nach Hause, bevor uns womöglich noch irgendwas die Entspannung nach einem wunderschönen Urlaub rauben konnte.

Besonders für die vielen witzigen Moment wollen wir uns bedanken bei:

Trine Thomson Trümmer (verantwortlich für den Wellengang im Meer und Pool)
Tiffany Tank (verantwortlich für den Wellengang im Meer und Pool)
Harold & Irene (I’d forget my head if it was loose)
Captain Zoni mit der Pornobrille (nein, wir holen uns unser Essen am Buffet nicht einzeln mit der Gabel... dafür blasen wir uns am Pool den Sack auf)
Pablo Anderson von der Bahiawatch
Igor, Natascha und ihr paniertes Kind
Rasierter Affe und Schweinedino aus 419
Paul Progeni
Die „Beautiful-Sunglases-good-price”-Gang
Antje van den Exkursionen
Gül, die ach so schwangere Reiseleiterin (ermunterte uns sofort zu einem neuen Song „I’m a Gül, I’m a Gül, I’m a I’m a I’m a Gül...)
Rudi Carrell („Der ist doch tot!“ – „Dafür sieht der aber noch gut aus!“)
Diverse Freunde von pilar tectonico (Nachdem wir viele unserer lieben anderen Fahrer auf den Straßen Teneriffas mit einem netten „Horst“ oder „Vollpfosten“ angeschrieen haben, wollten wir doch mal wissen, was Pfosten eigentlich auf Spanisch heißt. Dirk fiel aber sofort ein, dass unsere Spanischlehrerin Frau Pilar hieß und dies bedeutete Pfeiler oder Pfosten. Um uns zu vergewissern, dass wir das auch tatsächlich noch richtig wussten, schaute Dirk bei leo.org nach. Und siehe da: es gibt einen pilar tectonico, der im deutschen mit „Horst“ übersetzt wird. Jetzt bleibt nur noch die Frage, was ein geologischer Horst denn ist?!).

Und natürlich der unberechenbare Wind im Jeep (als ich Dirk, der wiedermal sehr frech war, ein bisschen Wasser ins Genick spucken wollte, habe ich leider den Wind nicht berechnet. Naja, das Wasser traf ihn dann halt direkt unter der Sonnenbrille...).

Es war ein wunderschöner Urlaub mit viel Spaß und noch mehr Lachen!

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