Hallo ihr Lieben!
Wir sind jetzt wieder zuhause und haben uns von dem langen Flug auch schon wieder ganz gut erholt.
Vielen lieben Dank, dass ihr alle so fleißig mitverreist seid!
Bis zur nächsten Reise dann - oder eben bis wir uns das nächste Mal live sehen ;-)
Sandra&Dirk
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Montag, 12. Oktober 2009
Tag 21: 11.10.2009 San Francisco
Auch heute waren wieder in San Francisco am Pier 39 - diesmal schon zum Frühstück. Direkt im Anschluss fuhr unsere Fähre nach Alcatraz bereits los. Nach bereits 20 Minuten waren wir schon auf der ehemaligen Gefängnisinsel angelangt und haben uns sofort auf den Weg den Berg hinauf zum Hauptgebäude gemacht. Hier haben wir dann eine Audiotour durch das Hauptgebäude gemacht, wo wir alle möglichen Informationen zu früherer Gefangenen, dem Aufenthalt in einem solchen Gefängnis, dem Tagesablauf und diversen Ausbruchsversuchen bekamen. Nach einem weiteren Gang über die ganze Insel - von hier aus hat man übrigens den aller aller besten Blick auf die Skyline von San Francisco, mussten wir schon die Fähre wieder zurück in die Stadt und dann zum Campground nehmen.
Am Abend haben wir dann noch unsere Sitzplätze für den Rückflug reserviert - und wir sitzen diesmal wirklich sehr gut, direkt vor einer Wand und mit viel Beinfreiheit! Danach sind wir dann zu unserem letzten Campground gefahren, dem Anthony Chabot Campground mitten im Nirgendwo... in der Dunkelheit kommt es einem so vor, als würde man definitiv nirgendwo landen, denn durch die engen Straßen mit den Bäumen, die rechts und links in die Straße ragen, war es mit dem Wohnmobil in der Nacht kein Spaß zu fahren. Aber nach etwa einer Stunde hatten wir den Campground dann erreicht und sind jetzt froh, dass wir endlich da sind!
Morgen geht es dann leider nur noch zum Flughafen und nach 7 Stunden (!) dann in den Flieger Richtung Heimat... schade, jetzt ist der Urlaub auch fast vorbei.
Am Abend haben wir dann noch unsere Sitzplätze für den Rückflug reserviert - und wir sitzen diesmal wirklich sehr gut, direkt vor einer Wand und mit viel Beinfreiheit! Danach sind wir dann zu unserem letzten Campground gefahren, dem Anthony Chabot Campground mitten im Nirgendwo... in der Dunkelheit kommt es einem so vor, als würde man definitiv nirgendwo landen, denn durch die engen Straßen mit den Bäumen, die rechts und links in die Straße ragen, war es mit dem Wohnmobil in der Nacht kein Spaß zu fahren. Aber nach etwa einer Stunde hatten wir den Campground dann erreicht und sind jetzt froh, dass wir endlich da sind!
Morgen geht es dann leider nur noch zum Flughafen und nach 7 Stunden (!) dann in den Flieger Richtung Heimat... schade, jetzt ist der Urlaub auch fast vorbei.
Samstag, 10. Oktober 2009
Tag 20: 10.10.2009 San Francisco
Wie schon gestern ging es auch heute mit der Fähre nach San Francisco in die Stadt. Dort fuhren wir noch einmal mit diversen Cablecars kreuz und quer durch die Stadt, bis wir wieder am Pier 43 ½ (Fishermen’s Wharf) ankamen. Hier waren heute wirklich unglaubliche Menschenmassen zu sehen. Denn heute ist nicht nur Samstag, sondern Fleetweek in der Bucht. Hier sind unzählige Schiffe, sowie ein Rahmenprogramm aus Flugshows der US-Navy zu bestaunen. Besonders die Blue Angels, die mit ihren Formationsflügen in ihren Kampfjets knapp über die Häuser donnern, sind sehr beeindruckend. Und so standen wir zusammen mit Tausenden am Pier 39 und staunten. Nach einer weiteren Runde durch den Pier 39 sahen wir noch das bekannte K-Dock, auf dem Hunderte von Seelöwen direkt am Pier 39 in der Sonne liegen.
Zu guter Letzt ging es noch einmal zur Market Street bevor wir wieder die Fähre nach Larkspur zurück zum Wohnmobil nahmen.
Freitag, 9. Oktober 2009
Tag 19: 09.10.2009 San Francisco
Heute morgen ging es dann weiter auf den letzten Abschnitt unserer Tour – nach San Francisco. Da wir nur noch wenige Meilen zu fahren hatten, waren wir bereits nach 1 Stunde an der Golden Gate Bridge angekommen.

Unser Campground für die kommenden 2 Nächte sollte aber noch nördlich der Golden Gate liegen, also fuhren wir noch weiter nach Larkspur. Dort haben wir am Marin RV Park eingecheckt und sind gleich mit vielen Karten und Infomaterial eingedeckt worden. Da hier in der Nähe, in nur 1 Meile Entfernung, der Fährterminal der Fähre nach San Francisco liegt, sind wir gleich losgelaufen und haben die nächste Fähre dorthin genommen. Hier angekommen führte uns unser erster Weg natürlich zu den Cablecars.

Nach gefühlten 4 Stunden zwischen etlichen Touristen in der Schlange stehend sind wir dann endlich auch in eines dieser Relikte eingestiegen und fuhren von der Powellstreet in Richtung Fishermen’s Wharf. Es kam, wie es kommen musste: Mitten im steilsten Stück der Strecke verlor der Car sein Cable und wir musste von einem sogenannten Push-Truck angeschoben werden. Als wir dann durchgefroren (hier ist es ziemlich kalt) an der Endstation angekommen waren, holten wir uns erst mal einen Kaffee bei Starbuck’s (die gibt es hier, wie in Deutschland Kreuzungen – an jeder Ecke einer) – aber nicht etwa wegen des guten Kaffees, sondern weil man sich daran so toll die Finger wärmen kann. Weiter ging es dann zur Fishermen’s Wharf, wo wir in einem Doppeldecker-Cable-Car-Bus (genauer: Open-Top Double-Decker motorized Cable Car) eine Stadtrundfahrt machten. Oh war das kalt! Hier führte uns unser Weg in alle Ecken Friscos – Chinatown, Golden Gate, Pesidio, Lombard Street, usw.

Am Ende waren wir aber dann doch erleichtert, den „witzigen“ Geschichten des Fahrers über diverse Schwiegermütter, Brüder, entzogene Fahrerlaubnisse, etc. entkommen zu dürfen.
Dann ging es weiter zum Pier 39, wo wir in einem schönen Fischlokal Abend gegessen haben. Mit der Fähre ging es anschließend wieder Richtung Wohnmobil, wo wir erst mal die Heizung anschmissen, um unsere durchgefrorenen Nasen wieder aufzutauen.
Unser Campground für die kommenden 2 Nächte sollte aber noch nördlich der Golden Gate liegen, also fuhren wir noch weiter nach Larkspur. Dort haben wir am Marin RV Park eingecheckt und sind gleich mit vielen Karten und Infomaterial eingedeckt worden. Da hier in der Nähe, in nur 1 Meile Entfernung, der Fährterminal der Fähre nach San Francisco liegt, sind wir gleich losgelaufen und haben die nächste Fähre dorthin genommen. Hier angekommen führte uns unser erster Weg natürlich zu den Cablecars.
Nach gefühlten 4 Stunden zwischen etlichen Touristen in der Schlange stehend sind wir dann endlich auch in eines dieser Relikte eingestiegen und fuhren von der Powellstreet in Richtung Fishermen’s Wharf. Es kam, wie es kommen musste: Mitten im steilsten Stück der Strecke verlor der Car sein Cable und wir musste von einem sogenannten Push-Truck angeschoben werden. Als wir dann durchgefroren (hier ist es ziemlich kalt) an der Endstation angekommen waren, holten wir uns erst mal einen Kaffee bei Starbuck’s (die gibt es hier, wie in Deutschland Kreuzungen – an jeder Ecke einer) – aber nicht etwa wegen des guten Kaffees, sondern weil man sich daran so toll die Finger wärmen kann. Weiter ging es dann zur Fishermen’s Wharf, wo wir in einem Doppeldecker-Cable-Car-Bus (genauer: Open-Top Double-Decker motorized Cable Car) eine Stadtrundfahrt machten. Oh war das kalt! Hier führte uns unser Weg in alle Ecken Friscos – Chinatown, Golden Gate, Pesidio, Lombard Street, usw.
Am Ende waren wir aber dann doch erleichtert, den „witzigen“ Geschichten des Fahrers über diverse Schwiegermütter, Brüder, entzogene Fahrerlaubnisse, etc. entkommen zu dürfen.
Dann ging es weiter zum Pier 39, wo wir in einem schönen Fischlokal Abend gegessen haben. Mit der Fähre ging es anschließend wieder Richtung Wohnmobil, wo wir erst mal die Heizung anschmissen, um unsere durchgefrorenen Nasen wieder aufzutauen.
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Tag 18: 08.10.2009 Half Moon Bay
Nach dem Frühstück ging es dann weiter – bei leider nicht besonders gutem Wetter. Es war wie schon gestern Nachmittag kalt und wolkenverhangen. Doch je weiter wir Richtung Norden den Highway #1 entlang fuhren, desto schöner wurde das Wetter.
Doch zuvor machten wir noch einen Stopp im Monterey Bay Aquarium, einem der größten Aquarien der Welt. Hier sahen neben Rochen, Thunfischen und allen möglichen Meeresbewohnern auch einen weißen Hai. Die Becken waren teilweise über 2 Stockwerke hoch und es sah aus, als ob man direkt ins Meer hinausschauen würde. Das war wirklich sehr schön.
In der Halfmoon Bay angekommen, haben wir noch einen sehr schönen Stellplatz für das Wohnmobil bekommen – direkt am Meer. Das ist der schönste Stellplatz, den wir bisher hatten. Nachdem es wunderbares Wetter war, sind wir natürlich sofort zum Strand gelaufen und haben ausprobiert, ob man im Meer baden kann. Aber dem war leider nicht so. Es war wahnsinnig kalt und es hatte sehr hohe Wellen. Nach einer kurzen ungewollten Dusche setzten wir uns dann auf unser Handtuch in den Sand und schauten stundenlang den Surfern bei ihren oftmals unglücklichen Versuchen, die perfekte Welle zu erwischen, zu.
Danach machten wir uns auf in ein typisch amerikanisches Diner zum Abendessen. Da es hier gegenüber einen großen Supermarkt gab, beschlossen wir die noch fehlenden Dinge einzukaufen, bevor wir wieder Richtung Campground losfuhren. Ein blöder Fehler – blöd! Denn was man hier an Kosmetikartikeln alles finden kann, zum halben Preis als in Deutschland. Unglaublich! Eine gute Stunde und fast 200$ später sah man eine Renningerin kopfschüttelnd im Wohnmobil sitzen. „What a Nervenzusammenbruch!!!“
Doch zuvor machten wir noch einen Stopp im Monterey Bay Aquarium, einem der größten Aquarien der Welt. Hier sahen neben Rochen, Thunfischen und allen möglichen Meeresbewohnern auch einen weißen Hai. Die Becken waren teilweise über 2 Stockwerke hoch und es sah aus, als ob man direkt ins Meer hinausschauen würde. Das war wirklich sehr schön.
In der Halfmoon Bay angekommen, haben wir noch einen sehr schönen Stellplatz für das Wohnmobil bekommen – direkt am Meer. Das ist der schönste Stellplatz, den wir bisher hatten. Nachdem es wunderbares Wetter war, sind wir natürlich sofort zum Strand gelaufen und haben ausprobiert, ob man im Meer baden kann. Aber dem war leider nicht so. Es war wahnsinnig kalt und es hatte sehr hohe Wellen. Nach einer kurzen ungewollten Dusche setzten wir uns dann auf unser Handtuch in den Sand und schauten stundenlang den Surfern bei ihren oftmals unglücklichen Versuchen, die perfekte Welle zu erwischen, zu.
Danach machten wir uns auf in ein typisch amerikanisches Diner zum Abendessen. Da es hier gegenüber einen großen Supermarkt gab, beschlossen wir die noch fehlenden Dinge einzukaufen, bevor wir wieder Richtung Campground losfuhren. Ein blöder Fehler – blöd! Denn was man hier an Kosmetikartikeln alles finden kann, zum halben Preis als in Deutschland. Unglaublich! Eine gute Stunde und fast 200$ später sah man eine Renningerin kopfschüttelnd im Wohnmobil sitzen. „What a Nervenzusammenbruch!!!“
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Tag 17: 07.10.2009 Monterey Bay
Heute morgen sind wir nach einem ganz gemütlichen Frühstück in Denny’s Diner weiter den Highway #1 Richtung Norden gefahren.

Die Strecke führte uns vorbei am Meer und durch die Berge – wirklich sehr schön, wenn auch an manchen Stellen mit dem Wohnmobil ein bisschen eng. Nach vielen Stopps an Aussichtspunkten sind wir auch an einem Aussichtspunkt gelandet, an dem man in unmittelbarer Nähe Seeelefanten liegen sahen. Die lagen wirklich auf einem Haufen in der Sonne und haben sich gewärmt und geschlafen.


Gegen Nachmittag kamen wir dann auf unserem Campground hier in Marina in der Monterey Bay an. Leider ist das Wetter die letzten Stunden ziemlich schlecht geworden, es ist alles sehr nebelig und wird immer kälter. Wir haben hier dann gleich noch ein Feuerchen gemacht, lecker gegrillt und dem Feuer noch ein bisschen zugesehen.
Die Strecke führte uns vorbei am Meer und durch die Berge – wirklich sehr schön, wenn auch an manchen Stellen mit dem Wohnmobil ein bisschen eng. Nach vielen Stopps an Aussichtspunkten sind wir auch an einem Aussichtspunkt gelandet, an dem man in unmittelbarer Nähe Seeelefanten liegen sahen. Die lagen wirklich auf einem Haufen in der Sonne und haben sich gewärmt und geschlafen.
Gegen Nachmittag kamen wir dann auf unserem Campground hier in Marina in der Monterey Bay an. Leider ist das Wetter die letzten Stunden ziemlich schlecht geworden, es ist alles sehr nebelig und wird immer kälter. Wir haben hier dann gleich noch ein Feuerchen gemacht, lecker gegrillt und dem Feuer noch ein bisschen zugesehen.
Dienstag, 6. Oktober 2009
Tag 16: 06.10.2009 Santa Barbara
Heute morgen sind wir nach dem Frühstück erst mal Richtung Tankstelle gefahren – Benzin und Propan nachtanken. Dann ging es weiter auf dem Highway #1 Richtung Norden. Auf dieser sehr schönen Strecke haben wir viele schöne kleine Städtchen und wunderschöne lange Strände gesehen. Das hier ist wohl das wahre Surferparadies, denn wohin man auch sah – überall waren Surfer, die die gewaltigen Wellen des Pazifik ausnutzten. Gegen Mittag kamen wir dann in Santa Barbara an – einer wirklich wunderschönen Stadt. Hier haben wir uns in der Tourist Information Karten für eine Stadtrundfahrt gekauft und uns dann sofort auf den Weg zu dieser gemacht. Wir wussten jedoch nicht, dass dies eine Privatrundfahrt werden würde – denn außer uns war niemand an Bord und wir hatten den gesamten Cabriobus samt Reiseleiter für uns alleine. Und so ging es dann 90 Minuten durch Santa Barbara und zu allen Sehenswürdigkeiten, die diese Stadt zu bieten hat – begleitet von viel geschichtlichem Hintergrund.


Nach der Rundfahrt sind wir dann auf den Pier gegangen und haben im Moby Dick, einem schönen Restaurant, Mittag gegessen.

Gegen 16.00 Uhr ging unsere Reise dann weiter den Highway #1 entlang bis wir schließlich in Pismo Beach einen sehr schönen Campground entdeckt haben, auf dem wir nun stehen und mal wieder direkt aufs Meer schauen. Hier lässt es sich aushalten!
Nach der Rundfahrt sind wir dann auf den Pier gegangen und haben im Moby Dick, einem schönen Restaurant, Mittag gegessen.
Gegen 16.00 Uhr ging unsere Reise dann weiter den Highway #1 entlang bis wir schließlich in Pismo Beach einen sehr schönen Campground entdeckt haben, auf dem wir nun stehen und mal wieder direkt aufs Meer schauen. Hier lässt es sich aushalten!
Tag 15: 05.10.2009 Los Angeles – Universal Studios
In aller Frühe machten wir uns heute morgen auf den Weg zu den Universal Studios. Trotz, dass wir schon so früh los sind, haben wir die LA-Rush hour in vollen Zügen miterleben dürfen. Doch wir schafften es noch pünktlich auf den Parkplatz der Universal Studios. Schon 10 Minuten vor 9.00 Uhr standen wir als 2. in der Schlange am Eingang an – dann erfuhren wir, dass die Infos im Internet zum Thema Öffnungszeiten wohl veraltet sind. Denn die Studios öffnen nicht um 9.00 Uhr sondern erst um 10.00 Uhr. SUPER!!! Naja, dann haben wir da eben gewartet, und gewartet, und gewartet, bis dann um 10.00 Uhr die Tore aufgingen in eine nicht ganz reale Welt. Der absolute Wahnsinn an Shows, Attraktionen und Sehenswürdigkeiten wartete hier auf uns. Nicht nur, dass wir vom weißen Hai angegriffen wurden oder der Typ aus Psycho mit dem Messer auf uns losging, nein, auf Homer Simpson, Shrek und Spongebob kamen und entgegen und stellten sich mit uns vor die Kamera. Nach einem Höllenritt in einer Wildwasserrutsche durch den Jurassic Park und einer Feuershow an den Drehorten von Backdraft schauten wir uns noch lustige Shows mit den tierischen Filmstars an und bekamen einen Blick hinter die Kulissen der Spezialeffekte beim Film. Dann besuchten wir noch den Kwick-E-Mart bei den Simpsons und diverse sonstige Läd’le, wo wir einkauften, bis die Geldbeutel qualmten. Zu guter Letzt schauten wir uns noch die Wassershow in Waterworld an.


Als die Studios dann schlossen, fuhren wir weiter Richtung Venice Beach und Santa Monica. Bei Dunkelheit kamen wir auf unserem nächsten Campground in Malibu Beach an. Hier haben wir einen Stellplatz mit direktem Meerblick. Wirklich sehr schön hier!
Als die Studios dann schlossen, fuhren wir weiter Richtung Venice Beach und Santa Monica. Bei Dunkelheit kamen wir auf unserem nächsten Campground in Malibu Beach an. Hier haben wir einen Stellplatz mit direktem Meerblick. Wirklich sehr schön hier!
Tag 14: 04.10.2009 Los Angeles
Auf Anraten von Gabi haben wir uns heute morgen auf die Suche nach einem Wendy’s gemacht, weil man da ja so toll frühstücken kann... blöd nur, dass es bei Wendy’s kein Frühstück mehr gibt. Und so suchten wir noch eine weitere Stunde durch San Diego, bis wir schließlich bei Jack in the box ein Frühstück bekamen. Frisch gestärkt fuhren wir nun los Richtung Los Angeles. Dort angekommen besuchten wir die bekanntesten Sehenswürdigkeiten – Walk of Fame, Hollywood-Schriftzug, Sunset-Bvd, Rodeo-Drive, ...
Auch das Polizeirevier vom Beverly Hills Cop haben wir gesehen. Am späten Nachmittag fuhren wir dann Richtung Malibu Creek State Park – einem Campground mitten im Nirgendwo, unendlich ruhig und total abgeschieden. Morgen fahren wir dann wieder nach LA, um die Universal Studios anzuschauen.
Samstag, 3. Oktober 2009
Tag 13: 03.10.2009 San Diego
Komisch, dieses ach so tolle Wetter in San Diego. Als wir heute morgen aufgewacht sind, war es irgendwie ziemlich kühl, keine Sonne, alles wolkenverhangen. Naja, das kann ja was werden. Als wir jedoch um 10.00 Uhr in unseren Shuttlebus zum San Diego Zoo einstiegen, war von Wolken nichts mehr zu sehen – der Reiseführer scheint recht zu haben. Strahlend blauer Himmel und Sonne satt! So haben wir uns das vorgestellt. Im Zoo angekommen, haben wir erst mal eine Rundfahrt mit dem Bus durch den Zoo gemacht – ein wirklich riesiger Zoo, wunderschön angelegt zwischen einem Urwald von Palmen. Selten so etwas schönes gesehen. Danach sind wir dann die verschiedenen Trails abgelaufen. Hier gibt es das Outback, die Africa Rocks, den Panda Canyon, das Polar Rim, den Lost Forest, den Urban Jungle, die Asian Passage und die Elephant Odyssey – und überall wunderschön angelegte Gehege mit vielen bekannten und unbekannten Tieren. Und so gingen wir vorbei an Eisbären, Löwen, Pandas, Koalas, Adlern, Schildkröten, Schlangen, Tigern,....




Eine unglaubliche Anzahl an Tieren, wirklich Wahnsinn! Wir hatten schon Sorge, dass wir gar nicht alles sehen könnten. Aber wir haben es dann bis am späten Nachmittag doch geschafft!
Eine unglaubliche Anzahl an Tieren, wirklich Wahnsinn! Wir hatten schon Sorge, dass wir gar nicht alles sehen könnten. Aber wir haben es dann bis am späten Nachmittag doch geschafft!
Freitag, 2. Oktober 2009
Tag 12: 02.10.2009 San Diego
Geweckt von strahlendem Sonnenschein machten wir uns nach dem Frühstück auf zum Sea World San Diego. Hier erwarteten uns viele Attraktionen, von den berühmten Orcas, über Seehunde, Belugawale, Eisbären, Manatees, Flamingos (igitt, die stinken ja), Aquarien und vielem vielem mehr.


Ein ganz besonderes Erlebnis war allerdings, als wir die Möglichkeit hatten, Delfine zu streicheln. In einem großen Becken mit mindestens 10 Delfinen kommen die zutraulichen Tiere bis an den Beckenrand und lassen sich von den Besuchern streicheln und füttern – ui, war das toll!!!
Von einem hohen Aussichtturm aus konnten wir den gesamten Park überblicken und mit einer schweizer Gondelbahn sind wir vom Park aus über das offene Mehr und wieder zurück gefahren.
Besonders die Orca-Show war beeindruckend und tatsächlich besser, als unser großer Favorit auf Teneriffa.


Am Abend haben wir uns dann noch im Reiseführer über die Klimadaten von San Diego erkundigt. Die Stadt des Sonnenscheins, heißt es hier – 300 Sonnentage im Jahr! Unglaublich, wir haben doch einen der Nicht-Sonnentage erwischt, denn gegen 14.00 Uhr wurde es plötzlich kühl und fing an zu regnen. Sehr schön, so hatten wir uns das vorgestellt. Dann wird es wohl mit Baden heute Abend auch nichts mehr. Kann man nichts machen – vielleicht wird’s ja morgen besser!
Ein ganz besonderes Erlebnis war allerdings, als wir die Möglichkeit hatten, Delfine zu streicheln. In einem großen Becken mit mindestens 10 Delfinen kommen die zutraulichen Tiere bis an den Beckenrand und lassen sich von den Besuchern streicheln und füttern – ui, war das toll!!!
Von einem hohen Aussichtturm aus konnten wir den gesamten Park überblicken und mit einer schweizer Gondelbahn sind wir vom Park aus über das offene Mehr und wieder zurück gefahren.
Besonders die Orca-Show war beeindruckend und tatsächlich besser, als unser großer Favorit auf Teneriffa.
Am Abend haben wir uns dann noch im Reiseführer über die Klimadaten von San Diego erkundigt. Die Stadt des Sonnenscheins, heißt es hier – 300 Sonnentage im Jahr! Unglaublich, wir haben doch einen der Nicht-Sonnentage erwischt, denn gegen 14.00 Uhr wurde es plötzlich kühl und fing an zu regnen. Sehr schön, so hatten wir uns das vorgestellt. Dann wird es wohl mit Baden heute Abend auch nichts mehr. Kann man nichts machen – vielleicht wird’s ja morgen besser!
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Tag 11: 01.10.2009 San Diego
Nach einer furchtbar kalten Nacht – wir haben doch tatsächlich das erste Mal Decken und die Heizung gebraucht – fuhren wir los. Heute war unser Ziel die Pazifikküste und San Diego. Zuerst aber ging es noch einmal durch den Joshua Tree National Park vorbei an merkwürdigen Gesteinsformationen und vielen vielen Joshua Trees.

Über die Interstate ritten wir (von fahren kann bei dieser Straße nicht die Rede sein – eine Mischung aus Industriestraße Renningen und Panzerteststrecke Bad Hersfeld) dann schnurstracks zuerst Richtung Los Angeles und dann auf die Interstate nach Süden. Nach nur 4 Stunden waren wir dann in San Diego angelangt, doch leider war der von uns ausgesuchte Campground direkt am Highway und war dann für eine Dauer von 3 Tagen doch nicht so geeignet. Also fuhren wir weiter und zur Mission Bay, auf den Campland on the Bay.

Hier haben wir einen Stellplatz nur wenige hundert Meter entfernt vom Strand. Leider kann man hier aber nicht ins Meer – das Wasser ist verunreinigt und kann gesundheitsgefährdend sein. Blöd. Zum Glück gibt es hier auf dem Platz aber 3 Pools, so dass wir auf alle Fälle heute noch zum Baden kommen sollten. Morgen geht es dann ins Sea World und am Samstag in den San Diego Zoo. Im Moment haben wir über 30°C und die Sonne scheint von einem wolkenlosen Himmel – vermutlich brauchen wir heute Nacht keine Decken.
Über die Interstate ritten wir (von fahren kann bei dieser Straße nicht die Rede sein – eine Mischung aus Industriestraße Renningen und Panzerteststrecke Bad Hersfeld) dann schnurstracks zuerst Richtung Los Angeles und dann auf die Interstate nach Süden. Nach nur 4 Stunden waren wir dann in San Diego angelangt, doch leider war der von uns ausgesuchte Campground direkt am Highway und war dann für eine Dauer von 3 Tagen doch nicht so geeignet. Also fuhren wir weiter und zur Mission Bay, auf den Campland on the Bay.
Hier haben wir einen Stellplatz nur wenige hundert Meter entfernt vom Strand. Leider kann man hier aber nicht ins Meer – das Wasser ist verunreinigt und kann gesundheitsgefährdend sein. Blöd. Zum Glück gibt es hier auf dem Platz aber 3 Pools, so dass wir auf alle Fälle heute noch zum Baden kommen sollten. Morgen geht es dann ins Sea World und am Samstag in den San Diego Zoo. Im Moment haben wir über 30°C und die Sonne scheint von einem wolkenlosen Himmel – vermutlich brauchen wir heute Nacht keine Decken.
Mittwoch, 30. September 2009
Tag 10: 30.09.2009 Joshua Tree National Park
Wie bereits gestern angekündigt sind die beiden Verrückten heute morgen um 5.10 Uhr aufgestanden. Nach einem Fußmarsch durch den dunklen Wald sind wir mit dem Shuttlebus zum Yavapai Point am Grand Canyon gefahren. Um ziemlich genau 6.20 Uhr konnte man der Sonne beim Aufgehen zuschauen – das war wirklich wunderschön.

Minute für Minute wurde mehr und mehr des gewaltigen Grand Canyon in Sonnenlicht getaucht, bis schließlich der ganze Canyon hell erleuchtet war.

Nach einem schönen Frühstück ging es nun auf unsere längste Strecke – 370 Meilen und laut Navi eine Fahrtzeit von 8 Stunden. Und so fuhren wir wieder stundenlang zuerst auf dem Highway und dann auf der Interstate 40 Richtung Westen, wo unser Ziel der Joshua Tree National Park sein sollte. Zuerst ging es aber noch durch die Mojave Desert, eine Wüste mit vielen Salzseen. Hier fuhren wir aber bereits von der Interstate herunter – gegen die Meinung des Navis – und fuhren die legendäre Route 66.

Auch wenn es im Wohnmobil bei Weitem nicht so spektakulär ist, wie auf einer Harley, war es trotzdem sehr schön. Gegen 15.30 Uhr (nach nur 7 Stunden) waren wir dann auf unserem Campground Jumbo Rocks angelangt. In Mitten der hier berühmten Felsen und Joshua Trees liegt dieser Campground wunderschön – wenn auch die Warnung vor Klapperschlangen und ähnlichem Getier einem leichtes Unbehagen bereitet.

Auch hier haben wir – was auch sonst – den Grill angezündet und uns ein leckeres Steak gegrillt. Bei wieder einmal sternenklarem Himmel saßen wir noch am Feuer und bereiteten unseren morgigen Trip vor. Zudem haben wir festgestellt, dass wir bereits 1570 Meilen gefahren sind, was bereits über die Hälfte unserer Gesamtstrecke ist. So bleiben uns mehr Tage am Highway 1 und in San Diego, Los Angeles und San Francisco.
Minute für Minute wurde mehr und mehr des gewaltigen Grand Canyon in Sonnenlicht getaucht, bis schließlich der ganze Canyon hell erleuchtet war.
Nach einem schönen Frühstück ging es nun auf unsere längste Strecke – 370 Meilen und laut Navi eine Fahrtzeit von 8 Stunden. Und so fuhren wir wieder stundenlang zuerst auf dem Highway und dann auf der Interstate 40 Richtung Westen, wo unser Ziel der Joshua Tree National Park sein sollte. Zuerst ging es aber noch durch die Mojave Desert, eine Wüste mit vielen Salzseen. Hier fuhren wir aber bereits von der Interstate herunter – gegen die Meinung des Navis – und fuhren die legendäre Route 66.
Auch wenn es im Wohnmobil bei Weitem nicht so spektakulär ist, wie auf einer Harley, war es trotzdem sehr schön. Gegen 15.30 Uhr (nach nur 7 Stunden) waren wir dann auf unserem Campground Jumbo Rocks angelangt. In Mitten der hier berühmten Felsen und Joshua Trees liegt dieser Campground wunderschön – wenn auch die Warnung vor Klapperschlangen und ähnlichem Getier einem leichtes Unbehagen bereitet.
Auch hier haben wir – was auch sonst – den Grill angezündet und uns ein leckeres Steak gegrillt. Bei wieder einmal sternenklarem Himmel saßen wir noch am Feuer und bereiteten unseren morgigen Trip vor. Zudem haben wir festgestellt, dass wir bereits 1570 Meilen gefahren sind, was bereits über die Hälfte unserer Gesamtstrecke ist. So bleiben uns mehr Tage am Highway 1 und in San Diego, Los Angeles und San Francisco.
Dienstag, 29. September 2009
Tag 9: 29.09.2009 Grand Canyon
Heute morgen ging es weiter zum Grand Canyon. Mit über 6 Stunden Fahrtzeit und fast 247 Meilen war das heute eine unserer längsten Strecken. Von Springdale ging es erst mal durch den extra für uns gesperrten Tunnel (Wohnmobile sind zu hoch und müssen deshalb in der Mitte der beiden Fahrbahnen fahren) auf eine landschaftlich wunderschöne Strecke, zuerst noch durch den Zion mit seinen roten Felsen und später dann durch die Prärie – aber Winnetou haben wir leider nicht vorbeireiten sehen.


Nach etwa 4 Stunden Fahrt kamen am Horizont langsam die Canyons zum Vorschein. Vorbei am Little Colorado River und am Colorado selbst ging es in den Grand Canyon National Park. Hier führte uns unser Weg entlang des Flusses, allerdings natürlich viel weiter oben.

Als wir an unserem Campground, dem Mather Campground direkt im Canyon Village, ankamen, hatten wir bereits im Infomaterial geschmökert und uns entschieden, am Nachmittag mit den diversen Shuttlebussen die ganze Gegend zu erkunden. Und so fuhren wir zuerst durch das Village und später dann an die schönsten Aussichtspunkte am South Rim. Dort gab es natürlich auch – oh wie schön – ein Läd’le, in dem man super Postkarten kaufen kann! Bereits jetzt, nach nur 9 Tagen, könnten wir mit den vielen Postkarten, die wir bereits gekauft haben, ein eigenes Läd’le aufmachen. Wollen wir aber nicht!


Nach 2 Stunden im Shuttlebus und zu Fuß entlang des Grand Canyon kamen wir zurück zum Campground. Hier erwartete uns bereits ein Elch, der uns gelangweilt von der anderen Straßenseite beobachtete und uns dann lässig den Hintern zustreckte. So geht man hier also mit Besuchern um, sehr nette Gegend ;-)

Am Wohnmobil angelangt, feuerten wir den Grill an und grillten mal wieder bis fast in die Dunkelheit (zu unserer Verteidigung muss man aber sagen, dass die Dunkelheit hier bereits um 19.00 Uhr ohne jegliche Vorankündigung über einen hereinbricht). Nach dem Essen saßen wir noch bei einem schönen Lagerfeuer unter sternenklarem Himmel und warteten auf Fuchs, Kojote, Elch und Co. Leider wollte uns aber niemand besuchen kommen. Naja, dann schreiben wir eben hier weiter. Und heute müssen wir eh früh ins Bett, denn der Wecker klingelt morgen um 5.10 Uhr (ja, wir sind verrückt!). Der Sonnenaufgang am Canyon soll wunderschön sein und den lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Dann mal gute Nacht!
Nach etwa 4 Stunden Fahrt kamen am Horizont langsam die Canyons zum Vorschein. Vorbei am Little Colorado River und am Colorado selbst ging es in den Grand Canyon National Park. Hier führte uns unser Weg entlang des Flusses, allerdings natürlich viel weiter oben.
Als wir an unserem Campground, dem Mather Campground direkt im Canyon Village, ankamen, hatten wir bereits im Infomaterial geschmökert und uns entschieden, am Nachmittag mit den diversen Shuttlebussen die ganze Gegend zu erkunden. Und so fuhren wir zuerst durch das Village und später dann an die schönsten Aussichtspunkte am South Rim. Dort gab es natürlich auch – oh wie schön – ein Läd’le, in dem man super Postkarten kaufen kann! Bereits jetzt, nach nur 9 Tagen, könnten wir mit den vielen Postkarten, die wir bereits gekauft haben, ein eigenes Läd’le aufmachen. Wollen wir aber nicht!
Nach 2 Stunden im Shuttlebus und zu Fuß entlang des Grand Canyon kamen wir zurück zum Campground. Hier erwartete uns bereits ein Elch, der uns gelangweilt von der anderen Straßenseite beobachtete und uns dann lässig den Hintern zustreckte. So geht man hier also mit Besuchern um, sehr nette Gegend ;-)
Am Wohnmobil angelangt, feuerten wir den Grill an und grillten mal wieder bis fast in die Dunkelheit (zu unserer Verteidigung muss man aber sagen, dass die Dunkelheit hier bereits um 19.00 Uhr ohne jegliche Vorankündigung über einen hereinbricht). Nach dem Essen saßen wir noch bei einem schönen Lagerfeuer unter sternenklarem Himmel und warteten auf Fuchs, Kojote, Elch und Co. Leider wollte uns aber niemand besuchen kommen. Naja, dann schreiben wir eben hier weiter. Und heute müssen wir eh früh ins Bett, denn der Wecker klingelt morgen um 5.10 Uhr (ja, wir sind verrückt!). Der Sonnenaufgang am Canyon soll wunderschön sein und den lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Dann mal gute Nacht!
Montag, 28. September 2009
Tag 8: 28.09.2009 Zion National Park
Heute morgen haben wir uns nach dem Frühstück von Las Vegas leider verabschieden müssen. Aber wir haben dieser schönen Stadt schon versprochen, dass wir wiederkommen – nachdem wir ja gestern von einem sehr netten Taxifahrer erfahren haben, dass es auch Direktflüge von Deutschland nach Las Vegas gibt (unglaublich – die Leute hier wissen tatsächlich wo Deutschland liegt... oder tun zumindest so, als wüssten sie das). Von Las Vegas fuhren wir dann Richtung Süden zum Hoover Dam.

Ein riesiger Damm, der den Colorado River zurückhält – was bei dem niedrigen Wasserstand im Moment allerdings kein großes Problem darstellt. Weiter ging es auf einer schönen Landstraße am Lake Mead vorbei Richtung Zion National Park. Dort angekommen haben wir einen Stellplatz auf einem der Campgrounds bezogen und sind dann mit dem Shuttle Bus durch den Zion National Park gefahren – vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten in diesem Canyon.


Unsere Fahrt wurde auch immer wieder von Rehen und Hirschen angehalten, die ohne jegliche Scheu auf der Straße standen und erst weggingen, wenn sie es für richtig hielten.
Morgen geht es nun in aller Frühe weiter zum Grand Canyon, wo wir ziemlich sicher kein WLAN haben werden. Also bis in einigen Tagen!
Ein riesiger Damm, der den Colorado River zurückhält – was bei dem niedrigen Wasserstand im Moment allerdings kein großes Problem darstellt. Weiter ging es auf einer schönen Landstraße am Lake Mead vorbei Richtung Zion National Park. Dort angekommen haben wir einen Stellplatz auf einem der Campgrounds bezogen und sind dann mit dem Shuttle Bus durch den Zion National Park gefahren – vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten in diesem Canyon.
Unsere Fahrt wurde auch immer wieder von Rehen und Hirschen angehalten, die ohne jegliche Scheu auf der Straße standen und erst weggingen, wenn sie es für richtig hielten.
Morgen geht es nun in aller Frühe weiter zum Grand Canyon, wo wir ziemlich sicher kein WLAN haben werden. Also bis in einigen Tagen!
Tag 7: 27.09.2009 Las Vegas
Heute morgen ging es nach dem Frühstück weiter zum Shopping – wenn es hier schon 2 Outlets gibt, warum die dann nicht auch besuchen??? Mit Tüten beladen sah man die beiden nur 2 Stunden später wieder Richtung Wohnmobil fahren. Dort angekommen, entschlossen wir uns – nach einer Runde am Pool – die berühmten Tiger von Siegfried und Roy anschauen zu gehen.

Also ging es weiter ins Mirage und dort in den Secret Garden, in dem sich Delfine, weiße Tiger und Löwen, sowie weitere Raubkatzen tummeln – okay, bei dem Wetter kann von tummeln nicht die Rede sein, die lagen da halt auch nur rum.

Was will man bei fast 40° C auch sonst machen? Dann führte uns unser Weg zum Venetian, wobei wir davor noch einen kurzen Stopp an einem einarmigen Banditen im Casino Royale gemacht haben. Leider ist uns James Bond nicht über den Weg gelaufen... Im Venetian dann schauten wir uns wie fast jeder hier die berühmten Gondeln und den Nachbau von Venedig unter künstlichem Himmel im Inneren des Hotels an – sehr beeindruckend!

Zum Abendessen machten wir uns mit dem Wohnmobil auf Richtung Hard Rock Cafe, was sich als zunehmend schwierige Parkleistung erwies. Denn – oh Wunder – war doch tatsächlich der Parkplatz fast voll und unser „kleines“ Gefährt passte in keine der noch vorhandenen Parklücken hinein. Nach langem Hin und Her sprach uns dann aber ein Parkplatzaufseher an und wies uns einen VIP-Parkplatz (der war dann tatsächlich groß genug) zu.
Wieder zurück im Campground beschlossen wir, noch einmal unser Glück im Casino zu versuchen. Wie das Leben so spielt – mal verliert man, mal gewinnen die anderen!

Da wir morgen in den Zion NP und dann Richtung Grand Canyon weiterfahren, wissen wir noch nicht, wann wir wieder Internetzugang haben werden. Sobald wie möglich stellen wir aber unser Reisetagebuch wieder online. Bis dann!
Also ging es weiter ins Mirage und dort in den Secret Garden, in dem sich Delfine, weiße Tiger und Löwen, sowie weitere Raubkatzen tummeln – okay, bei dem Wetter kann von tummeln nicht die Rede sein, die lagen da halt auch nur rum.
Was will man bei fast 40° C auch sonst machen? Dann führte uns unser Weg zum Venetian, wobei wir davor noch einen kurzen Stopp an einem einarmigen Banditen im Casino Royale gemacht haben. Leider ist uns James Bond nicht über den Weg gelaufen... Im Venetian dann schauten wir uns wie fast jeder hier die berühmten Gondeln und den Nachbau von Venedig unter künstlichem Himmel im Inneren des Hotels an – sehr beeindruckend!
Zum Abendessen machten wir uns mit dem Wohnmobil auf Richtung Hard Rock Cafe, was sich als zunehmend schwierige Parkleistung erwies. Denn – oh Wunder – war doch tatsächlich der Parkplatz fast voll und unser „kleines“ Gefährt passte in keine der noch vorhandenen Parklücken hinein. Nach langem Hin und Her sprach uns dann aber ein Parkplatzaufseher an und wies uns einen VIP-Parkplatz (der war dann tatsächlich groß genug) zu.
Wieder zurück im Campground beschlossen wir, noch einmal unser Glück im Casino zu versuchen. Wie das Leben so spielt – mal verliert man, mal gewinnen die anderen!
Da wir morgen in den Zion NP und dann Richtung Grand Canyon weiterfahren, wissen wir noch nicht, wann wir wieder Internetzugang haben werden. Sobald wie möglich stellen wir aber unser Reisetagebuch wieder online. Bis dann!
Samstag, 26. September 2009
Tag 6: 26.09.2009 Las Vegas
Heute waren wir den ganzen Tag unterwegs am Strip. Nach dem Frühstück haben wir uns erst mal zum Aufwachen an unseren Pool gelegt und ein bisschen Sonne getankt. Wir haben wieder weit über 35°C! Danach haben wir uns auf den Weg zu einem der Outletcenters gemacht und wie die Weltmeister eingekauft – Zollfreigrenze, Wir Kommen!!! Am Abend waren wir dann im Caesar’s Palace, um uns dort den Bereich der Forum Shops anzuschauen und haben dort auch Abend gegessen.
Nachdem es dann schon dunkel war, sind wir los zum Mirage, um den Vulkan anzuschauen. Unter lautem Tosen begann der riesige Brunnen Feuer zu speien. Nach diesem Spektakel ging es weiter zum Treasure Island, um uns dort die Sirens of TI anzuschauen. Auch hier erwartete uns ein großartiges Schauspiel, bei dem zu guter Letzt das Schiff der Piraten fast komplett im Wasser versinkt. Nachdem wir uns aus den Menschenmassen befreit hatten, nahmen wir den Bus zurück ins Hotel – und damit ins Casino des Circus Circus. Hier versuchten wir unser Glück am Roulette-Tisch – na ja, wie gesagt, wir versuchten ;-)
Morgen werden wir weiter versuchen, vielleicht mit Poker, Black Jack oder an einem der Tausenden Einarmigen Banditen.
Freitag, 25. September 2009
Tag 5: 25.09.2009 Las Vegas - Teil 2
Heute morgen sind wir in aller Frühe (5:53 Uhr – wir sind wahnsinnig) Richtung Badwater losgefahren – dem tiefsten Punkt in Nordamerika, 86m unter Meeresspiegel. Dort haben wir einen wunderschönen Sonnenaufgang erlebt.

Weiter ging unsere Fahrt zum Artist’s Drive, einer Rundfahrt durch die Berge im Death Valley. Diese sind aufgrund verschiedenster Erzablagerungen in allen denkbaren Farben eingefärbt (daher nennt man diese auch Artist’s Pallett). Danach sind wir zum Zabriskie Point gefahren. Hier hatten wir einen schönen Ausblick über das Death Valley – wenn man sich auch halb totschwitzt, bis man an diesem endlich angekommen ist.

Danach sind wir dann direkt in Richtung Las Vegas losgefahren, da die Zufahrt zum Dante’s View – einem anderen Aussichtpunkt – für Wohnmobile leider gesperrt war. Nach 3 Stunden Fahrt durch endlose Weiten sah man dann schon die Spielerstadt Las Vegas am Horizont. Bei über 40° C haben wir unser Wohnmobil am Campground direkt am Strip (zwischen Circus Circus und Stratosphere Tower) abgestellt.
Um uns ersteinmal einen Überblick über die Highlights des Strip zu verschaffen, sind wir in den Deuce-Bus gestiegen und haben eine Rundfahrt am Strip entlang gemacht. Danach sind wir – was auch sonst – ins Casino des Circus Circus gegangen und haben uns eine Player’s Card ausstellen lassen – und gleich 5 Dollar geschenkt bekommen *juhu*.
Nach dem Abendessen sind wir zum Stratosphere Tower gelaufen (verdammt, war das weit), um den Verrückten dieser Welt beim Fahren der Killermaschinen auf der Turmspitze zuzusehen. Wirklich schön war der Ausblick über Las Vegas bei Nacht mit dem hell erleuchteten Strip.

Weiter ging unsere Fahrt zum Artist’s Drive, einer Rundfahrt durch die Berge im Death Valley. Diese sind aufgrund verschiedenster Erzablagerungen in allen denkbaren Farben eingefärbt (daher nennt man diese auch Artist’s Pallett). Danach sind wir zum Zabriskie Point gefahren. Hier hatten wir einen schönen Ausblick über das Death Valley – wenn man sich auch halb totschwitzt, bis man an diesem endlich angekommen ist.
Danach sind wir dann direkt in Richtung Las Vegas losgefahren, da die Zufahrt zum Dante’s View – einem anderen Aussichtpunkt – für Wohnmobile leider gesperrt war. Nach 3 Stunden Fahrt durch endlose Weiten sah man dann schon die Spielerstadt Las Vegas am Horizont. Bei über 40° C haben wir unser Wohnmobil am Campground direkt am Strip (zwischen Circus Circus und Stratosphere Tower) abgestellt.
Um uns ersteinmal einen Überblick über die Highlights des Strip zu verschaffen, sind wir in den Deuce-Bus gestiegen und haben eine Rundfahrt am Strip entlang gemacht. Danach sind wir – was auch sonst – ins Casino des Circus Circus gegangen und haben uns eine Player’s Card ausstellen lassen – und gleich 5 Dollar geschenkt bekommen *juhu*.
Nach dem Abendessen sind wir zum Stratosphere Tower gelaufen (verdammt, war das weit), um den Verrückten dieser Welt beim Fahren der Killermaschinen auf der Turmspitze zuzusehen. Wirklich schön war der Ausblick über Las Vegas bei Nacht mit dem hell erleuchteten Strip.
Donnerstag, 24. September 2009
Tag 4: 24.09.2009 Death Valley
Heute morgen fuhren wir um 8.00 Uhr ab Richtung Death Valley. Verabschiedet wurden wir leider nicht von unseren kleinen Eichhörnchen, sondern von einem vorbeilaufenden Kojoten.

Heraus aus dem Yosemite Valley führte uns unser Weg über den Tioga Pass Richtung Mono Lake. Hier erwartete uns eine wunderschöne Landschaft mit vielen Bergen, Hochtälern und Seen. Am Mono Lake vorbei fuhren wir entlang den Rockies Richtung Death Valley.

Und da geschah es – wir haben uns wieder einmal verfahren. Wir mussten definitiv bereits in Dubai angekommen sein – bei über 40° C und Sanddünen soweit das Auge reicht.
Und so fuhren wir Stunden bergauf und bergab durch den Death Valley National Park Richtung Furnace Creek – einer Oase mitten im Tal des Todes. Hier nach 310 Meilen angekommen gingen wir zuerst ins Tourist Information Büro, um uns für die kommenden Tage mit Infomaterial auszustatten. Dort erfuhren wir, dass nebenan die Furnace Creek Ranch, ein Hotel-/Campground-Komplex mit Wohnmobilstandplätzen und einem Pool ist. Allein aufgrund des Pool entschlossen wir uns sofort, auf diesem Campground die Nacht zu verbringen. Nachdem wir unser Wohnmobil geparkt und alle Anschlüsse angebracht hatten, machten wir uns in der Dunkelheit auf den Weg zum Pool – was bei einer Wassertemperatur von weit über 30° C erst zur ersehnten Erfrischung wurde, als wir das Wasser wieder verließen.

Heute Abend bleiben wir dann besser mal im Wohnmobil, da es hier von Klapperschlangen und Skorpionen scheinbar nur so wimmelt.
Heraus aus dem Yosemite Valley führte uns unser Weg über den Tioga Pass Richtung Mono Lake. Hier erwartete uns eine wunderschöne Landschaft mit vielen Bergen, Hochtälern und Seen. Am Mono Lake vorbei fuhren wir entlang den Rockies Richtung Death Valley.
Und da geschah es – wir haben uns wieder einmal verfahren. Wir mussten definitiv bereits in Dubai angekommen sein – bei über 40° C und Sanddünen soweit das Auge reicht.
Und so fuhren wir Stunden bergauf und bergab durch den Death Valley National Park Richtung Furnace Creek – einer Oase mitten im Tal des Todes. Hier nach 310 Meilen angekommen gingen wir zuerst ins Tourist Information Büro, um uns für die kommenden Tage mit Infomaterial auszustatten. Dort erfuhren wir, dass nebenan die Furnace Creek Ranch, ein Hotel-/Campground-Komplex mit Wohnmobilstandplätzen und einem Pool ist. Allein aufgrund des Pool entschlossen wir uns sofort, auf diesem Campground die Nacht zu verbringen. Nachdem wir unser Wohnmobil geparkt und alle Anschlüsse angebracht hatten, machten wir uns in der Dunkelheit auf den Weg zum Pool – was bei einer Wassertemperatur von weit über 30° C erst zur ersehnten Erfrischung wurde, als wir das Wasser wieder verließen.
Heute Abend bleiben wir dann besser mal im Wohnmobil, da es hier von Klapperschlangen und Skorpionen scheinbar nur so wimmelt.
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